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die.tine
Natürlich sind sie urig und ein Symbol für die gute alte Handwerkskunst im Bauhandwerk: Fachwerk-Häuser haben Stil und Seele und sind daher auch heute noch durchaus beliebt.
Wer heute ein neues Haus als Fachwerkhaus bauen möchte, der muss sicherlich länger nach einem perfekt passenden Bau-Partner suchen als bei einem Haus aus Stein und Beton. Aber auch heute findet man gute Partner, die einem den Traum aus Holz und Stein ermöglichen. Wichtig: Man sollte bei aller Nostalgie, die bei einem Fachwerkhaus mitschwingt, auch moderne Themen wie Energieeffizienz berücksichtigen. Auch hierfür gibt es heute bereits gute und fachkundige Partner.
Mehr zum Thema:
Mehr zum Thema gibt es zum Beispiel auf der Website vom Arbeitskreis Fachwerk und auf der Seite Fachwerkhaus.de. Ein aktuelles Beispiel wird im Artikel "Traum verwirklicht: Achtkantige Eichenholznägel halten Fachwerkhaus"

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nevsred
Warum sollte man seine Küchenabfälle in den Restmüll werfen, wenn sich daraus ein völlig natürliches Düngemittel für den eigenen Garten machen lässt? Als Hilfsmittel für die Herstellung von Kompost bieten sich die im Baumarkt erhältlichen Behälter aus Kunststoff an. Sie haben den Vorteil, dass sie mit einem Deckel versehen sind und die lästigen kleinen Vierbeiner dort keinen Zutritt haben. Verwendet man dagegen die hölzernen Steckelemente, schleichen sich durch die Lücken zwischen den Brettern gern einmal Mäuse und Ratten ein und futtern die Reste aus der Küche weg, die eigentlich zur Nahrung für Nutzpflanzen werden sollen. Möchte man diesem Risiko komplett aus dem Weg gehen und sich keine der Kunststoffboxen in den Garten stellen, kann man alternativ auch zum industriell hergestellten Eluat greifen.
Das ist der Fachbegriff für einen Flüssigdünger, in dem nur natürlich gewonnene Nährstoffe für die Pflanzen enthalten sind. Werden sie damit regelmäßig behandelt, fügt man dem Grundwasser und Nützlingen keinen Schaden zu und stärkt Salat und Co. gleichzeitig auch in ihrer Resistenz gegen Pflanzenschädlinge.

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_maddin_
In einem Einfamilienhaus wird meistens etwas mehr Strom als in einer Mietwohnung benötigt. Ein Grund dafür ist bereits, dass hier jeder seinen eigenen Raum hat, während sich die Kids in der Mietwohnung vielleicht einen Raum teilen mussten. Auch sollte man bei der Suche nach einem guten Stromanbieter im Hinterkopf behalten, dass man auch die Kosten des Stroms für die Heizung und die Warmwasseraufbereitung im Eigenheim mit beeinflussen kann, was in einer Mietwohnung nicht möglich ist. Der Strompreisvergleich wird dem Interessenten heute kinderleicht gemacht, denn er muss lediglich seine durchschnittlichen Verbrauchsdaten pro Jahr kennen. Diese werden auf den Vergleichsplattformen zugrunde gelegt, um einen optimalen Tarif zu finden.
Er setzt sich immer aus den Grundgebühren und den Kosten für die verbrauchten Einheiten zusammen. Einige Tarife bringen hohe Grundgebühren und niedrige Kilowattstundenpreise mit. Sie sind für Großverbraucher geeignet. Niedrige Grundgebühren und hohe Kilowattstundenpreise können dagegen für denjenigen eine gute Wahl sein, der besonders wenig Strom benötigt. Alternativ kann er sich auch nach den Volumenpaketen für Strom umschauen, die an einigen Stellen im Internet ersteigert werden können.