procreativesystems

Nie wieder Staubsauger schleppen

abgelegt im Archiv Bauplanung , Sparmaßnahmen am 08.06.10

Besen_Wand.jpg
  © Pixelio.de/Stihl024

Kennen Sie es auch? Der Staubsauger befindet sich nie auf der Etage im Haus, auf der er gerade gebraucht wird. Was folgt, ist mühsames Schleppen Treppen auf und ab. Das Problem kann auf drei Wegen gelöst werden:
- Sie hören auf zu putzen,
- Sie schaffen sich pro Etage und Garage einen extra Staubsauger an
- Sie installieren einen Zentralstaubsauger im Haus.

Zugegeben, alle drei Wege sind mit Vor- und Nachteilen verbunden. Die erste Lösung lassen wir außen vor, sie war nicht ernst gemeint. Die zweite Lösung freut die Kauflust und die Hersteller der Staubsauger, nimmt aber viel Platz und Geld weg. Ein Zentralstaubsauger hat echte Vorteile, ist aber im Normalfall nur bei Neubauten zu realisieren. Nachträglich einen Zentralstaubsauger einzubauen dürfte in den meisten Fällen an bautechnischen Gegebenheiten scheitern.
Wenn Sie aber Haubau planen oder ein Fertighaus kaufen wollen, dann dürfte diese Lösung für Sie interessant sein. Eine Staubsaugeranlage besteht aus einer zentralen Einheit, die im Keller oder in der Garage Platz findet. Die Leistungsfähigkeit des Gerätes muss auf die Größe des Hauses ausgelegt sein, damit die Saugleistung in allen Winkel des Hauses ausreichend ist. Der Schmutz wird über ein Rohrsystem, das in den Wänden eingebaut ist, in einen Auffangbehälter gesaugt. Die Kosten für einen zentralen Staubsauger variieren je nach Haus und Leistung des Gerätes. Sie belaufen sich auf ca. 3.500 €. Dafür bekommt man aber eine Menge Einzelgeräte. Ist vielleicht der zweite, vorgeschlagene Lösungsweg gar nicht so verkehrt?

Hedwig Seipel

Bookmark
img Addthis
img Ask
img Blinklist
img del.icio.us
img Digg
img Fark
img Facebook
img Google
img Lycos
img Ma.gnolia
Add this page to Mister Wong Mr Wong
img Netscape
img Netvousz
img Newsvine
img Reddit
img StumbleUpon
img Slashdot
img Tailrank
img Technorati
img Wink
img Yahoo

Beim Hausbau Zeit und Geld sparen

abgelegt im Archiv Baukosten am 01.06.10

Beim Hausbau Zeit und Geld sparen
  © Pixelio.de/Thorben Wengert

Auf jeden Bauherren lauern potentiell drei große Gefahren: die Zeit wird knapp, das Geld ist aus und die Finanzierung schlecht durchdacht. Den Gefahren vorzubeugen ist nicht einfach. Die wichtigste Vorsorgemaßnahme steckt in allen drei Fällen in einer durchdachten und zeitlich optimierten Planung.
Verzögerungen am Bau entstehen, wenn die einzelnen Schritte zeitlich zu knapp aufeinander folgen. Dauert ein Schritt länger als geplant, löst es ein Dominoeffekt aus und die gesamte Planung der nächsten Schritte ist hinfällig. Wer zügig bauen will, der lässt sich Zeit, solange die noch kein Geld kostet. Das bedeutet, alle Vorplanungen, Überlegungen, Ausschreibungen und Berechnungen sollten vor Beginn der tatsächlichen Bauphase erfolgen. Zu dem Zeitpunkt fallen noch keine Kosten für Bauzins, keine doppelte Belastung durch Miete und Kreditkosten, keine offene Rechnungen für Handwerker. Ohne den Druck schnell fertig werden zu müssen, planen Sie entspannter, überlegen genauer und prüfen mehrere Alternativen. Auch Ihr Planungsteam, der Architekt, Statiker und die einzelnen Handwerker können ihre Überlegungen ohne Stress und Druck ausführen.
Sicher fällt es schwer in der Phase das eigene Bauprojekt in Ruhe und mit großzügigen Zeitreserven zu planen, weil jeder Bauherr so schnell wie möglich seinen Traum vom Eigenheim verwirklichen will. Aber lieber 3-4 Wochen später beginnen als während des Bauens zu hetzen und unnötig Geld durch Planungsfehler ausgeben. "Gutes Ding braucht Weile" gilt uneingeschränkt auch beim Hausbau.

Hedwig Seipel

Bookmark
img Addthis
img Ask
img Blinklist
img del.icio.us
img Digg
img Fark
img Facebook
img Google
img Lycos
img Ma.gnolia
Add this page to Mister Wong Mr Wong
img Netscape
img Netvousz
img Newsvine
img Reddit
img StumbleUpon
img Slashdot
img Tailrank
img Technorati
img Wink
img Yahoo

Gaspreise vergleichen als Vorsorge für den Herbst

abgelegt im Archiv Energie im Haus am 26.05.10

gaskochen.jpg
  © Pixelio.de/Reiner Sturm

Mit Gaspreisen verhält es sich ähnlich wie mit der Mode. In beiden Fällen wird bereits Monate vorher bestimmt, was künftig gilt. Jetzt entscheidet sich, wie viel wir für Gas im Herbst zu zahlen haben. Deshalb heißt der Tipp: jetzt schon Gaspreise vergleichen und günstige Verträge sichern.
Ende März hat der Bundesgerichtshof entschieden, dass Gaspreise für Privatkunden nicht ausschließlich an den Ölpreis gekoppelt sein dürfen. Diese Tatsache schützt aber nicht vor steigenden Gaspreisen, weil die Lieferverträge der Anbieter ohnehin vom Ölpreis der Hersteller abhängig sind. Das, was im Frühjahr die Lieferanten für Gas zu zahlen haben, das schlägt sich auf den Gaspreis im Herbst nieder.
In vergangenem Jahr haben wir mit sinkenden Gaspreisen zu tun gehabt. Im Schnitt hat ein Haushalt ca. 152 Euro gespart. Damit Sie im Herbst keine böse Überraschung erleben, sollten Sie jetzt die Gaspreise vergleichen und Tarife mit langfristigen Preisgarantien von mindestens 12 Monaten wählen. Durch geschickte Auswahl des Gasanbieters, läßt sich auch jetzt bis zu 15% Kostenersparnis realisieren.

Hedwig Seipel

Bookmark
img Addthis
img Ask
img Blinklist
img del.icio.us
img Digg
img Fark
img Facebook
img Google
img Lycos
img Ma.gnolia
Add this page to Mister Wong Mr Wong
img Netscape
img Netvousz
img Newsvine
img Reddit
img StumbleUpon
img Slashdot
img Tailrank
img Technorati
img Wink
img Yahoo

Badezimmer einrichten und sich wohlfühlen

abgelegt im Archiv Einrichtung am 18.05.10

Badezimmer einrichten und sich wohlfühlen

  © Pixelio.de/Reiner Sturm

Eine Wohnung ohne Badezimmer wäre heute undenkbar. Inzwischen sind Badezimmer keine einfachen Nutzräume mehr, sondern genießen teilweise den Stellenwert einer Wellnessoase.
Wenn Sie ein Badezimmer einrichten wollen, dann sollten Sie einige wichtige Punkte unbedingt beachten.
Die ständige Feuchtigkeit im Raum erschwert die richtige Auswahl an Materialien. Deshalb gehören Fliesen zum Standard im Bad. Sie halten der Feuchtigkeit stand, lassen sich leicht reinigen und überdauern viele Jahre. Inzwischen gibt es aber eine Reihe alternativer Gestaltungsmaterialien. So ist z.B. Lehm hervorragend zur Feuchtigkeitsregulierung geeignet. Selbstverständlich sollte eine Lehmwand nicht direkt gewässert werden aber überall dort, wo Spritzwasser nicht direkt hinkommt, eignet sich Lehm hervorragend als Wandmaterial.
Eine weitere Alternative bieten spezielle Techniken der Wandgestaltung, die Wasser und Feuchtigkeit gut vertragen. Dabei werden Wandputze so veredelt und geglättet, dass sie wasserabweisend wirken.
Doch auch wenn Sie zu Fliesen greifen, haben Sie eine große Vielfalt an Formen und Arten zur Auswahl. Häufig werden großformatige Natursteinplatten mit Dekoputz und gemasertem Holz verbaut. Die Verwendung verschiedener Materialoberflächen sorgt für Farbe und Kontrast. Der entstehende Eindruck ist sehr natürlich aber trotzdem reizvoll.

Hedwig Seipel

Bookmark
img Addthis
img Ask
img Blinklist
img del.icio.us
img Digg
img Fark
img Facebook
img Google
img Lycos
img Ma.gnolia
Add this page to Mister Wong Mr Wong
img Netscape
img Netvousz
img Newsvine
img Reddit
img StumbleUpon
img Slashdot
img Tailrank
img Technorati
img Wink
img Yahoo

Regenwassernutzung senkt Trinkwasserverbrauch

abgelegt im Archiv Bauplanung , Sparmaßnahmen am 11.05.10

Regenwassernutzung senkt Trinkwasserverbrauch

  © Pixelio.de/CFalk

Wenn es regnet, dann freut sich nicht nur die Natur, sondern auch ein schlauer Bauherr, der auf Regenwassernutzung gesetzt hat. Regenwasser kann Trinkwasser in vielen Bereichen des täglichen Lebens ersetzen. Jeder Bauherr darf in seinem Haus eine Anlage zum Sparen von Trinkwasser installieren und betreiben. Deshalb lohnt es sich nachzudenken, wie entsprechende Anlagen zur Regenwassernutzung nachrüstbar sind oder beim Neubau eingeplant werden können.
Die einfachste Nutzung des Regenwassers ergibt sich im Garten. Die Kosten für Anschaffung von Zisternen mit einfacher Filtertechnik und Pumpe bleiben überschaubar und die Realisierung kann meistens recht problemlos erfolgen. Ihre Pflanzen werden Ihnen danken, weil sie das weichere Regenwasser viel besser vertragen als chloriertes und oft sehr hartes Leistungswasser.
Etwas komplexer und aufwändiger ist die Nutzung des Regenwassers für WC und Waschmaschine. Der relativ hohe finanzielle Aufwand für die Installation einer Regenwasseranlage für die Nutzung im Haus lohnt sich vor allem dann, wenn durch die Anlage viel Trinkwasser gespart wird. Größere Familien mit höherem Wasserverbrauch, die auch die Waschmaschine mit Regenwasser betreiben wollen, können über die Jahre gerechnet durchaus Geld sparen. Vorausgesetzt es regnet ausreichend und die Anlage kann durchgehend genutzt werden.

Hedwig Seipel

Bookmark
img Addthis
img Ask
img Blinklist
img del.icio.us
img Digg
img Fark
img Facebook
img Google
img Lycos
img Ma.gnolia
Add this page to Mister Wong Mr Wong
img Netscape
img Netvousz
img Newsvine
img Reddit
img StumbleUpon
img Slashdot
img Tailrank
img Technorati
img Wink
img Yahoo
Share It
RSS rss
Google google
Yahoo! yahoo
Bloglines Bloglines
TwitterFollowen Sie uns bei Twitter!
Most Popular   bauelemente   Baukosten   Baumaterialien   Bauplanung   Bauvorschriften   Bücher   Einrichtung   Energie im Haus   Grundstück   Informationen über   Kurioses   Kurz vorgestellt   Raumgestaltung   Sparmaßnahmen