
Wer heute ein Haus bauen will, sollte sich nicht zuerst Gedanken um das Haus machen, sondern zunächst einmal um den Boden. Denn gerade hier spielt die Qualität des Grund und Bodens, auf dem man sein Haus stellen möchte, eine große Rolle. Leider ist es aber so, dass gerade Anbieter von Fertighäusern sehr gerne darauf verzichten, gleich im Kaufvertrag ein Baugrundgutachten mit festzuschreiben. Das ist allerdings etwas, das zu sehr fatalen Folgen führen kann, und zwar für den Bauherren. Unüberschaubare und natürlich hohe Kosten könnten durch dieses Unterlassen entstehen.
Dieses Baugrundgutachten ist absolut unentbehrlich, denn durch dieses Gutachten wird aufgezeigt, wie der eigene Baugrund denn nun wirklich beschaffen ist. Wie sieht es mit der Bodenfeuchte aus, gibt es drückendes Grundwasser oder gar Fels und einen nicht tragfähigen Boden? Auch Altlasten können zu erheblichen Problemen führen. Nur wenn man weiß, wie der Boden beschaffen ist, kann der Unternehmer auch die richtige Kalkulation, Kellerkonstruktion oder auch den Aushub berechnen. Also immer bei Abschluss des Vertrages darauf achten, sonst kann es teuer werden.